Keine Eingabeaufforderung zu Anlagen der Ebene 1 beim Senden eines Elements

Diese Richtlinieneinstellung steuert, ob Outlook eine Warnung anzeigt, bevor ein Element gesendet wird, das eine unsichere Anlage enthält, die blockiert wird, wenn das Element von einem Empfänger geöffnet wird. Damit Benutzer vor Viren und anderen schädlichen Dateien geschützt werden, verwendet Outlook zwei Sicherheitsstufen, die als "Ebene 1" und "Ebene 2" bezeichnet werden, um den Zugriff auf Dateien einzuschränken, die Anlagen von E-Mail-Nachrichten oder anderen Elementen sind. Outlook blockiert den Zugriff auf Dateien der Ebene 1 vollständig und verlangt von Benutzern, Dateien der Ebene 2 auf einem Datenträger zu speichern, bevor diese geöffnet werden können. Potenziell schädliche Dateien können anhand der Dateityperweiterung einer dieser beiden Ebenen zugeordnet werden. Alle anderen Dateitypen werden als sicher betrachtet.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, zeigt Outlook keine Warnung an, wenn ein Benutzer ein Element mit einer Anlage der Ebene 1 sendet, die ein Risiko für die Daten des Benutzers darstellen kann.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, warnt Outlook, dass die Nachricht eine potenziell unsichere Anlage enthält und der Empfänger ggf. nicht darauf zugreifen kann, wenn Benutzer versuchen, ein Element mit einer Dateianlage der Ebene 1 zu senden.

Wichtig: Damit diese Richtlinieneinstellung gilt, müssen Sie unter "Microsoft Outlook 2010\Sicherheit\Sicherheitsformulareinstellungen" die Richtlinieneinstellung "Outlook-Sicherheitsmodus" auf "Outlook-Sicherheitsgruppenrichtlinie verwenden" festlegen.

Unterstützt auf: Mindestens Windows Vista
Registry HiveHKEY_CURRENT_USER
Registry Pathsoftware\policies\microsoft\office\14.0\outlook\security
Value Namedontpromptlevel1attachsend
Value TypeREG_DWORD
Enabled Value1
Disabled Value0

outlk14.admx

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